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Aktuelles

1. Stadt Krefeld: Barrierefrei und mobilfähig
Auf der linken Rheinseite oberhalb Düsseldorfs liegt Krefeld. Die niederrheinische Großstadt bietet ihren 220.000 Einwohnern eine Vielzahl an kulturellen und kunsthistorischen Sehenswürdigkeiten. Insbesondere die Bauhaus-Ära spielt eine wichtige Rolle. Die Villen „Haus Lange“ und „Haus Esters“ – erbaut von dem berühmten Architekten Ludwig Mies van der Rohe – sind nur zwei Beispiele dafür. Das Thema Architektur und die Geradlinigkeit des Bauhaus-Designs sollte auch in die Konzeption des neuen Internetauftritts der Stadt Krefeld mit einfließen. Ende März 2015 ist die Stadt Krefeld – nach fast zweijähriger, intensiver Vorarbeit – mit einem kompletten Relaunch an die Öffentlichkeit getreten.
2. Dinslaken barrierefrei
Seit dem Relaunch 2014 zeigt sich die Stadt Dinslaken im neuen responsive Design; und dies natürlich auch weiterhin barrierefrei nach BITV. Die Einflüsse der naturbezogenen Niederrhein-Landschaft und des lebhaften Ruhrgebiets sind gleichermaßen charakteristisch für die Kleinstadt. Dinslaken zeigt sich einwohnernah und versteht sich als Ort der Vielfalt und Kultur für alle Menschen. Deshalb verwundert es nicht, dass Dinslaken dies auch im Internet kommuniziert.
3. Naturpark Lüneburger Heide – Barrierefreier Tourismus
Im Nordwesten der Lüneburger Heide befindet in der Nähe von Hamburg der mit seinen 1070 km² eines der größten Naturparke Deutschlands, der Naturpark Lüneburger Heide. Auch für den Naturpark Lüneburger Heide e. V. spielt das Thema Barrierefreiheit, beziehungsweise barrierefreier Tourismus eine immer größere Rolle – barrierefreie Modellprojekte und Erlebnispfade oder auch für Rollstuhlfahrer geeignete Kutschtouren sind nur einige Beispiele. Menschen mit und ohne Behinderung finden unter dem Motto „Barrierefreies Naturerlebnis für Alle“ ausgesuchte Naturerlebnisangebote in der Lüneburger Heide.
4. Kreis Wesel – barrierefrei und mobil optimiert
Der Kreis Wesel mit Sitz in der Stadt Wesel – am unteren Niederrhein zwischen Ruhrgebiet und Niederlande gelegen – bildet mit seinen 13 kreisangehörigen Gemeinden das Bindeglied zwischen der Metropolregion Rhein-Ruhr und den Niederlanden. Ende 2014 ist die Kreisverwaltung des Kreis Wesel mit einem generalüberholten Internetauftritt an die Öffentlichkeit getreten. Der Relaunch des Internetauftritts wurde, wie auch schon im Jahr 2008 (nach den Richtlinien der BITV der ersten Fassung), von der auf Barrierefreiheit im Internet spezialisierten Agentur anatom5 betreut – in enger Zusammenarbeit mit dem Kommunalen Rechenzentrum Niederrhein ( KRZN ). „Die alte Internetpräsenz musste überarbeitet werden, weil sie nicht mehr den aktuellen Anforderungen entsprach. Die Kreisverwaltung muss hier mit der Zeit gehen und bürgerfreundlich bleiben“, so Landrat Dr. Ansgar Müller.
5. Vorteil Responsive Webdesign
Menschen nutzen heutzutage viele verschiedene Endgeräte, um in Internet zu Surfen. Internetfähige HD-Fernseher sind dabei natürlich deutlich größer, als das Display eines Smartphones oder Tablets. Die Nutzung des Internets auf wechselnden Geräten mit unterschiedlich großen Bildschirmen macht eine flexible Anpassung der Seiteninhalte an die jeweilige Größe des Displays erforderlich. Ein PC-Monitor hat in der Regel eine Auflösungen von 1024 Pixeln und mehr. Ein Smartphone beginnt in der Regel bei 320 bis 480 Pixeln. Ein Tablet-PC kommt auf 768 bis 1024 Pixel, HD fähige Geräte auf sogar noch mehr.
6. Hünxe Webseite responsive und barrierefrei
Östlich von Wesel und nördlich von Dinslaken befindet sich die kleine Gemeinde Hünxe, am Niederrhein. Die Gemeinde hat sich stets den Bezug zur Ländlichkeit bewahrt und den Bürgern gute Wohnanlagen und ausreichend Geschäfte zum Einkaufen geboten. Die Verbundenheit zur Natur spiegelt sich auch im Logo der Gemeinde wieder.
7. Neue Webseiten für Klever Schulen
Die Gesamtschule ( ge.kleve.de ) und die Sekundarschule ( sk.kleve.de ) Kleve haben gemeinsam mit anatom5 sowie der finanziellen Unterstützung der Sparkasse Kleve neue Internetauftritte entwickelt. Die in einem Gemeinschaftsprojekt entstandenen Auftritte wurden von vorneherein mit dem Anspruch an ein hohes Maß an zielgruppengerechte Barrierefreiheit konzipiert. Ende Mai 2014 wurden die beiden neuen Internetauftritte in einem offiziellen Pressetermin der Öffentlichkeit vorgestellt.
8. iico. Konferenz für digitales Business.
Die iico [aɪ̯koː], eine der größten Konferenzen für Digital Business bietet jedes Jahr einen Mix aus Praxis, Strategie und Vision. 2014 feierte die Konferenz im Herzen Berlins, nahe Brandenburger Tor und Gendarmenmarkt, im 4-Sterne-Superior Designhotel ihr 10-jähriges Jubiläum. Und anatom5 war mit einem eigenen Vortrag mit dabei.
9. anatom5 gibt Screenguide Magazin ab
Die WEKA MEDIA PUBLISHING GmbH, der führende Fachverlag rund um die Themenwelten Mobilfunk, Computer, Video, Foto und HiFi, übernimmt das Düsseldorfer Webworker-Magazin SCREENGUIDE. Über den Kaufpreis hat man gemeinsam mit den Geschäftsführern von anatom5 beziehungsweise der Screenguide Publishing GmbH Stillschweigen vereinbart. Seit dem 01. Oktober 2013 werden Redaktion, Kundenbetreuung und Online-Medien bereits von WEKA MEDIA PUBLISHING betreut. Die nächste Ausgabe des SCREENGUIDE erscheint am 16. Dezember 2013.
10. Nettetal im Internet – Seen. Stadt. Und mehr.
Mit einem komplett überarbeiteten Corporate Design präsentiert sich die Stadt Nettetal seit heute in der Öffentlichkeit. Markant ist das neue Logo, das mit einem stilisierten grünen „n“ über einem blauen See den Themenbezug zur Seenstadt Nettetal herstellt und gleichzeitig die Grundlage für die zukünftige Außendarstellung der niederrheinischen Kommune bildet. Für das Redesign der Internetseiten arbeiteten die auf Standortmarketing spezialisierte Beratungsgruppe ExperConsult und die Düsseldorfer Barrierefreiheits-Experten von anatom5 perception marketing Hand in Hand.

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Jörg Morsbach
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E-Mail: info@anatom5.de
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