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Nettetal im Internet – Seen. Stadt. Und mehr.

Mit einem komplett überarbeiteten Corporate Design präsentiert sich die Stadt Nettetal seit heute in der Öffentlichkeit. Markant ist das neue Logo, das mit einem stilisierten grünen „n“ über einem blauen See den Themenbezug zur Seenstadt Nettetal herstellt und gleichzeitig die Grundlage für die zukünftige Außendarstellung der niederrheinischen Kommune bildet. Für das Redesign der Internetseiten arbeiteten die auf Standortmarketing spezialisierte Beratungsgruppe ExperConsult und die Düsseldorfer Barrierefreiheits-Experten von anatom5 perception marketing Hand in Hand.

Hinsichtlich der Barrierefreiheit war es das Ziel aller Beteiligten, den Anforderungen der Vorgänger-Webseite gerecht zu werden, die 2009 mit dem BIENE-Award in Bronze ausgezeichnet wurde und damit eines der zugänglichsten kommunalen Internetangebote in Deutschland darstellte. Schon die damalige Seite wurde von anatom5 perception marketing konzipiert, gestaltet und programmiert – die Technik in Form des Content-Management-Systems lieferte das Kommunale Rechenzentrum Niederrhein, das auch für die aktuelle Webseite mit der neuesten Version der eGovernment-Suite verantwortlich zeichnet. Im Mittelpunkt der Neugestaltung stand die Prämisse, die Webseite an den Anforderungen der WCAG2.0 auszurichten und damit moderner und dennoch zugänglicher zu gestalten. Gleichermaßen soll die neue Internetseite alle interessierten Zielgruppen, von Bürgern über Touristen bis hin zu Unternehmen, ansprechen und zielgerichtet leiten. Die stark überarbeitete und vereinfachte Navigation in Verbindung mit einem Farbleitsystem und der gut sichtbaren Suche sind neben den großzügigen und themenbezogenen Bildmotiven die weithin sichtbarste Änderung.

Tablets, Smartphones und Co. im Fokus

Ein weiterer Aspekt der verbesserten Zugänglichkeit liegt in der Tatsache, dass die neue Internetpräsenz auf einer Vielzahl von Endgeräten funktioniert. Fachleute sprechen in diesem Zusammenhang von „Responsive Design“, was im Grunde nichts anderes bedeutet, als dass sich eine Internetseite den Darstellungsmöglichkeiten des entsprechenden Endgerätes anpasst. Mit Responsive Design wird es möglich, Internetseiten auch auf kleinen Displays darzustellen, ohne dass die Schrift viel zu klein wird oder der Nutzer permanent zoomen und scrollen muss. Jörg Morsbach, Geschäftsführer und kreativer Kopf bei anatom5, sieht noch weiteres Potenzial in der mobilen Darstellung: „Bisher stand das Thema Apps immer mit auf dem Wunschzettel vieler Kommunen. Heute können wir das mit guter Planung und dem Responsive Design Ansatz direkt auf Basis der bestehenden Website anbieten – dadurch sinken natürlich die Produktionskosten deutlich. Aber es hat noch einen weiteren positiven Aspekt, denn die Barrierefreiheit dieser Angebote liegt deutlich über dem, was Apps heute leisten können.“

Wie modern barrierefreie Internetseiten heute aussehen können, zeigen die zahlreichen interaktiven Elemente auf der Seite von www.nettetal.de: Dort finden sich großzügige Bildwechsler mit Start-Stopp-Funktion, Bildergalerien mit Lightbox-Funktion oder vertikal ausfahrende Navigationen, die dennoch für Nutzer mit eingeschränkter Mobilität oder blinde Nutzer bedienbar sind. Eine eigenständige Sonderseite wurde für das Thmea Agrobusiness gestaltet, in der zukünftig sogar Videos mit Hilfe von Flash barrierefrei eingebunden werden können.

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Jörg Morsbach
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