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Pressemitteilungen

1. LEiS-NRW launcht barrierefreien Internetauftritt
Am 23.04.2016 wurde die Landeselternschaft der integrierten Schulen in NRW (LEiS-NRW) gegründet. Mit dem Gedanken, den Eltern von Schülerinnen und Schülern integrierter Schulen eine „wahrnehmbare, kompetente und kampagnenfähige Landesvertretung aller integrativen Schulen im Land“ an die Seite zu stellen, wird die Elternvertretung der Gesamt-, Gemeinschafts- und Sekundarschulen (u.a.) damit erstmals unter einem Dach gebündelt.
2. Gemeinde Alpen – barrierefrei und responsive
Ende April Anfang Mai 2016 hat die Gemeinde Alpen am Niederrhein nach vergleichsweise kurzer Entwicklungszeit den Schalter umgelegt und ihren neuen mobil optimierten Internetauftritt der Öffentlichkeit präsentiert.
3. HTML5 App für die Stadtverwaltung Bonn
Die Stadtverwaltung Bonn ist Anfang 2016 mit einer neuen Browser-App an den Start gegangen. Die auf modernen Webtechniken basierende App soll die Apps in den App-Stores sukzessive ablösen.
4. Viersen mit HTML5 Web-App
Viele Nutzer wünschen sich auch von Kommunen ein mobil optimiertes Angebot. Neben responsiven Internetauftritten, die sich dem Endgerät anpassen, mit dem sie aufgerufen werden, sind so genannte Browser-Apps von anatom5 die Lösung.
5. Jahresrückblick 2015 – Barrierefreiheit fast immer im Fokus
2015 neigt sich dem Ende. Beste Gelegenheit, um das erfolgreiche Jahr nochmal Revue passieren zu lassen. Über einige Projekt haben wir in den letzten zwölf Monaten bereits berichtet. Beispielsweise über die Relaunches der Städte Krefeld, Willich und Dinslaken.
6. „Politik bei uns“: Logoentwicklung
Das offene Ratsinformationssystem politik-bei-uns.de hat sich „Transparente Kommunalpolitik für ganz Deutschland“ auf die Fahne geschrieben. „Politik bei uns“ ist ein Projekt der Open Knowledge Foundation Deutschland (OKNF), ein gemeinnütziger Verein, der sich für offenes Wissen, offene Daten, Transparenz und Bürgerbeteiligung einsetzt.
7. Stadt Troisdorf: Optimierter Internetauftritt im Responsive Design
Die Stadt Troisdorf liegt rechtsrheinisch zwischen Köln und Bonn und ist mit mehr als 77.000 Einwohnern die größte Stadt des Rhein-Sieg-Kreises im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Juni 2015 präsentierte die Stadt Troisdorf ihre überarbeitete Internetpräsenz in neuem Design und mit mehr Funktionen. Auch diesmal wurde sie im Frontend-Bereich von der Agentur anatom5 unterstützt, die den vorherigen Internetauftritt bereits nach BITV1 – und den damals geltenden Standards – umgesetzt hat.
8. Stadt Willich: Relaunch des barrierefreien Internetauftritts
Die Stadt Willich, mit ihren gut 50.000 Einwohnern, liegt am Niederrhein in Nordrhein-Westfalen. Zum Kreis Viersen gehörend, liegt sie in direkter Nachbarschaft zu den Städten Düsseldorf, Krefeld und Mönchengladbach. Eine Stadt, die ihren Einwohnern eine lebenswerte Umgebung bieten möchte. Das spiegelt sich auch im städtischen Internetauftritt wider.
9. Stadt Krefeld: Barrierefrei und mobilfähig
Auf der linken Rheinseite oberhalb Düsseldorfs liegt Krefeld. Die niederrheinische Großstadt bietet ihren 220.000 Einwohnern eine Vielzahl an kulturellen und kunsthistorischen Sehenswürdigkeiten. Insbesondere die Bauhaus-Ära spielt eine wichtige Rolle. Die Villen „Haus Lange“ und „Haus Esters“ – erbaut von dem berühmten Architekten Ludwig Mies van der Rohe – sind nur zwei Beispiele dafür. Das Thema Architektur und die Geradlinigkeit des Bauhaus-Designs sollte auch in die Konzeption des neuen Internetauftritts der Stadt Krefeld mit einfließen. Ende März 2015 ist die Stadt Krefeld – nach fast zweijähriger, intensiver Vorarbeit – mit einem kompletten Relaunch an die Öffentlichkeit getreten.
10. Dinslaken barrierefrei
Der Relaunch 2014 hatte das Ziel - neben zeitgemäßen Design und der Anpassung an die BITV2 - die Website für unterschiedliche Auflösungen zu optimieren. Diese Technik wird als Responsive Webdesign bezeichnet und sorgt dafür, dass sich der Internetauftritt dem jeweiligen Endgerät (Smartphone, Tablet, Laptop, PC), also der jeweiligen Auflösung und Displaygröße anpasst. Das ist wichtig, weil mittlerweile ein Großteil der Menschen in Deutschland nicht mehr hauptsächlich mit einem Desktop-Computer oder einem Laptop im Internet surft, sondern mit einem Smartphone oder Tablet.

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Jörg Morsbach
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