PAC-Fehler – grüne Häkchen sind kein Beweis

Der PDF Accessibility Checker (PAC) gehört seit Jahren in den gut sortierten Werkzeugkasten, wenn es um die Prüfung von PDF-Dokumenten auf Barrierefreiheit geht. Wer den PAC-Test nutzt, tut dies vermutlich in der Annahme, dass der PAC-Test unbesehen valide Ergebnisse liefert. Die grünen Häkchen des PAC-Tests werden mit PDF/UA Konformität und letztendlich Barrierefreiheit gleichgesetzt. Genau hier liegt das Problem. Ob Sie es glauben oder nicht, der PAC-Test kann auch für völlig unzugängliche PDF grüne Häkchen vergeben. Das hat verschiedene Gründe und liegt unter anderem daran, dass nicht alle PDF/UA-Kriterien maschinell prüfbar sind. Gleiches gilt auch für WCAG-Kriterien. Darüber hinaus kann der PAC-Test nur die formale aber nicht die tatsächlich korrekte Einhaltung von Anforderungen prüfen. Aber dazu gleich mehr.
Im nachfolgenden Beitrag zeigen wir anhand eines extra dafür erstellten Testdokuments wie groß die Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit ist. Um die Grenzen des PDF Accessibility Checkers sichtbar zu machen, haben wir eine Demo-Datei erstellt, die – Achtung Wortspiel – den Namen „PAC-Fehler“ trägt. Die Datei ist formal sauber getaggt, besteht alle automatischen Prüfungen – einschließlich PAC 2026 mit aktivierter KI – und ist dennoch voller Barrieren. Nicht weit hergeholte oder konstruierte Barrieren, sondern solche, die Menschen mit Behinderungen im Alltag unmittelbar behindern. Barrieren, die sich in vielen als barrierefrei deklarierten PDF so oder so ähnlich finden.
Was der PAC-Test leistet – und was nicht
Bevor wir tiefer einsteigen, möchte ich Sie zunächst kurz abholen und erläutern, was der aktuelle PAC-Test überhaupt leisten kann. Viele gehen vielleicht davon aus, dass der PAC-Test ein vollständiger Test auf Barrierefreiheit ist. Dem ist aber nicht so. PAC prüft – wie jedes andere automatische Prüftool auch – nur das, was maschinell prüfbar ist. Was nicht maschinell prüfbar ist, wird auch nicht geprüft. Konkret prüft der PAC-Test PDF-Dokumente automatisiert gegen technische Anforderungen des PDF/UA-Standards (ISO 14289-1) und ausgewählte Aspekte der EN 301 549, insbesondere aus Kapitel 10. Im Fokus stehen prüfbare Kriterien wie vorhandene Tags, formale Struktur, Metadaten, Sprachangaben, Alternativtexte oder grundlegende Tabellenstrukturen. Die Betonung liegt dabei auf „prüfbare Kriterien“.
Mit PAC 2026 ist eine neue Generation hinzugekommen, die zusätzlich KI-gestützte Prüfungen einsetzt. Diese analysieren, ob die im Dokument enthaltenen (visuell erkennbaren) Strukturelemente plausibel zu den Tags passen, etwa bei Überschriften, Absätzen oder Tabellen. Damit reagiert PAC auf eine bekannte Schwäche früherer Versionen. Was die KI-Prüfung in PAC 2026 kann und was nicht, darüber habe ich Ende 2025 auch schon eine Analyse veröffentlicht. In unserem Beispiel PDF-Dokument scheint die KI auf der ersten Blick fündig geworden zu sein. Auf den zweiten Blick stellt man aber fest, dass sie eine Listenstruktur erkannt hat, wo keine Listen sind. Und das Problem, dass Textzeichen zur Herstellung einer horizontalen Trennlinie verwendet wurden, ordnet die KI auch falsch ein.
Welche Probleme erkennt der PAC-Test nicht?
Auch wenn der PAC-Test mittlerweile mit KI glänzen möchte, an der grundsätzlichen Logik des PAC-Tests ändert sich mit der neu eingeführten KI-Prüfung nichts. Der PAC-Test bleibt ein automatisches Prüftool, das im Prinzip nur erkennt, was sich formalisieren lässt. PAC erkennt also nicht, ob ein Dokument tatsächlich barrierefrei ist. Ein mit dutzenden, zum Teil schwersten Barrieren behaftetes PDF-Dokument kann immer noch den PAC-Test bestehen. Das ist ein Problem, denn ein positiver PAC-Bericht gilt vielen Kunden als Beleg für Barrierefreiheit. In der Regel haben Kunden auch genau dafür bezahlt, also für Barrierefreiheit und nicht für einen positiven PAC-Bericht, der Barrierefreiheit nur suggeriert.
Unser Beispiel-Dokument (das den PAC 2026 bestanden hat) zeigt und enthält auf insgesamt 11 Seiten unzählige und zum Teil schwerste Barrieren, die PAC auch mithilfe von KI nicht erkennt. Zum Verständnis dieses Artikels sollten Sie das Demo-Dokument zur Hand nehmen. Wir haben das Dokument so aufgebaut, das jedes Beispiel auch direkt im Kontext erläutert wird. Sie werden überrascht sein.
Für PAC muss Text nur maschinenlesbar sein
Unleserliche Schriftarten, hauchdünne Schriftschnitte, Versalien in Miniaturgröße oder dekorative Effekte wie Schatten und Farbverläufe können Texte faktisch unlesbar machen. Für Menschen mit Sehbeeinträchtigungen, kognitiven Einschränkungen oder Leseschwierigkeiten sind manche typografischen Entscheidungen ein echtes Hindernis. PAC bewertet das allerdings nicht. Solange Text formal als Text vorliegt, gibt es von PAC grüne Häkchen – unabhängig davon, ob der Text visuell lesbar ist.
Grafikkontraste und Farbkodierung sind PAC egal
PAC prüft Kontraste nur in sehr begrenztem Umfang. Die automatische Kontrastprüfung deckt nur maschinenlesbaren Text vor seinem jeweiligen Hintergrund ab. Nur wenn hier etwas nicht stimmt, schlägt die WCAG-Prüfung des PDF Accessibility Checkers an. Sonst nicht. Textkontrast deckt aber nur einen kleinen Teil der gesetzlich vorgeschriebenen Kontrastanforderungen ab. Gerade in informationstragenden Grafiken, wie Balken-, Kreis- und Liniendiagrammen spielen Kontraste eine große Rolle. Oft sind Diagramme mithilfe von Legenden farblich kodiert. Für Menschen mit einer anderen oder einer fehlenden Farbwahrnehmung oder starker Sehbehinderung kann das zu großen Problemen führen. Aber auch hier hat PAC nichts zu meckern. PAC kann nicht prüfen, ob ein PDF-Dokument ohne Farbwahrnehmung nutzbar ist. Auch die KI-Prüfung findet hier noch keine Probleme, wobei das sicherlich perspektivisch eine Aufgabe sein dürfte, die KI gut übernehmen kann.
Texte als Grafik stören PAC nicht
Ein zentrales Problem in vielen als barrierefrei deklarierten PDF sind sogenannte Textgrafiken: Texte, Tabellen oder Listen, die als Bild eingebettet sind, sind für PAC kein Problem, solange sie korrekt getaggt sind und Alternativtexte besitzen. Dabei sind Textgrafiken im Sinne der Barrierefreiheit tatsächlich verboten – unter anderem weil die für Hilfstechnologien wichtigen Strukturinformationen fehlen. PAC erkennt hier aber keinen Fehler, solange die Grafik technisch korrekt eingebunden ist. Auch die KI-Funktion von PAC 2026 identifiziert Textgrafiken bislang nicht zuverlässig. Im Gegenteil: Sie kann sogar zusätzliche Warnungen erzeugen, ohne das eigentliche Problem zu benennen.
Der Missbrauch von Strukturelementen entgeht PAC auch
Viele Barrieren entstehen durch fehlende oder missbrauchte Semantik. Pseudo-Listen mit Bindestrichen (wirklich gerne genommen), Zitate ohne Blockzitat-Auszeichnung, Überschriften zur Hervorhebung von Text der formal gar keine Überschrift darstellt oder Textzeichen zur visuellen Gliederung von Inhalten sind klassische Beispiele. Für sehende Menschen wirkt das Dokument logisch aufgebaut. Für blinde oder stark sehbehinderte Menschen, die zum Beispiel auf Screenreader angewiesen sind, fehlen die Strukturinformationen aber oder sie sind irreführend, wenn sie missbräuchlich verwendet werden. Wie gesagt: PAC prüft, ob Tags (also Strukturinformationen) vorhanden sind – nicht, ob sie sinnvoll eingesetzt wurden. Die KI-Unterstützung in PAC 2026 könnte hier perspektivisch helfen, erkennt solche semantischen Fehlanwendungen derzeit aber nur sehr eingeschränkt.
Was ist mit Textkennzeichnung und Sprachwechseln?
Durchgestrichener oder anderweitig hervorgehobener Text, der zum Beispiel Korrekturen, Aktualisierungen oder sonst wie relevante Textteile visuell kennzeichnet, wird bei automatisch generierten PDFs in der Regel nicht semantisch ausgezeichnet. In der Folge geht die Textkennzeichnung für nicht visuell orientierte Menschen vollständig verloren. Screenreader lesen visuell gekennzeichneten Text so, als wäre er nicht gekennzeichnet. Stellen Sie sich das mal bei aktualisierten AGB vor, wo alle ungültigen Passagen visuell durchgestrichen sind. Eine massive Barriere, die PAC nicht erkennt. Ähnlich gravierend können fehlende Sprachkennzeichnungen bei fremdsprachigen Absätzen sein. Auch hier meldet PAC keinerlei Fehler.
PAC übersieht auch Fehler in der Lesereihenfolge
Die korrekte Lesereihenfolge ist neben der Semantik mit der wichtigste Faktor für Screenreader. Fehler in der Lesereihenfolge können für blinde und sehbehinderte Menschen, die auf Screenreader angewiesen sind, zu großen Problemen führen. Weder PAC 2024 noch PAC 2026, inklusive KI, erkennen systematisch fehlerhafte Lesereihenfolgen. Solche Probleme lassen sich auch heute noch nur durch manuelle Prüfung, zum Beispiel mit der PAC Screenreader-Vorschau identifizieren. PAC vergibt auch für Dokumente mit chaotischer Lesereihenfolge durchweg grüne Häkchen. Auf dem Papier barrierefrei, für manchen Menschen aber unbenutzbar.
Visuelle Zuordnungen erkennt PAC nicht als Problem
Die Herstellung eine visuelle Verbindung oder Zusammengehörigkeit über Farbe, Position, Grafiken oder Textbezüge sind redaktionell weit verbreitet. Für nicht visuell orientierte Menschen existieren diese Beziehungen allerdings nicht, wenn diese nicht auch in irgendeiner Form maschinenlesbar repräsentiert werden – was in der Praxis nie der Fall ist. PAC erkennt solche Zusammenhänge allerdings nicht.
PAC kann die Sinnhaftigkeit von Alternativtexte nicht bewerten
PAC prüft, ob ein Alternativtext existiert – nicht, ob er sinnvoll ist. Der Alternativtext „Kleines f auf grauem Grund“ für ein Facebook-Icon besteht den PAC-Test, hilft aber niemandem. Ebenso wenig erkennt PAC, ob Schmuckgrafiken fälschlich mit Alternativtext versehen wurden oder ob relevante Grafiken als Schmuckgrafiken getaggt und so fälschlicherweise vor Screenreadern verborgen wurden. Leider stößt auch hier die KI-Unterstützung in PAC 2026 wieder an ihre Grenzen.
Auch Datentabellen kann PAC nicht wirklichprüfen
Besonders trügerisch sind Tabellen. Kopfzellen, die visuell korrekt erscheinen, aber strukturell falsch zugewiesen sind, bestehen den PAC-Test in unserem Demo-Dokument problemlos. Unsere komplexe Datentabelle auf Seite 11 macht visuell absolut Sinn, führt aber aufgrund ihrer wilden Struktur zu massiven Verständnisproblemen bei Screenreadern. PAC erkennt das nicht – auch nicht mit KI. Gerade solche komplexen, verschachtelten Tabellen finden sich immer wieder in PDF-Dokumenten, die PAC mit grünen Häkchen durchwinkt.
Die Moral von der Geschicht – traue grünen Häkchen nicht
Der PAC-Test war und ist ein wichtiges Prüfwerkzeug für Menschen, die sich mit der Erstellung barrierefreier Dokumente zumindest in den Grundzügen auskennen. Die KI-Unterstützung im PAC 2026 ist ein erster Schritt, um bestimmte strukturelle Auffälligkeiten besser sichtbar zu machen und die wichtige manuelle Prüfung zu vereinfachen.
Was PAC jedoch nicht leisten kann und voraussichtlich auch nie leisten können wird ist die Bewertung der Barrierefreiheit. Barrieren entstehen nicht nur durch fehlende Tags und andere automatisch prüfbaren Kriterien. Barrieren entstehen durch Unwissenheit, falsche Entscheidungen und Nachlässigkeiten in der Konzeption, der Gestaltung und der Redaktion. Und dort gibt viel Spielraum für Fehler, die zu teilweise gravierenden Barrieren führen können, die aber von PAC unentdeckt bleiben.
Leider haben Software-Hersteller seit jeher ein großes Interesse daran, die Erstellung von barrierefreien PDF auf Knopfdruck zu verheißen – inklusive Prüfbericht. Natürlich ist es für Kunden viel schöner, wenn man mit maximal geringem Aufwand und Null Wissen über die gesetzlich zu erfüllenden Kriterien einen PAC-Bericht generieren kann, der nur grüne Häkchen ausspuckt. Nur leider sind die grünen Häkchen, wie man sieht, kein Nachweis der Barrierefreiheit. Und jetzt kommt der ganz dicke Haken: um die in unserem Beispiel-Dokument zusammengestellten Barrieren und Verstöße überhaupt vermeiden zu können, müsste man sich intensiv mit den Anforderungen an ein barrierefreies PDF auseinandersetzen. Man müsste die Kriterien kennen und verstehen. Das wiederum kollidiert mit dem Produktversprechen der Software-Hersteller. Am Ende scheint es vielen aber auch egal zu sein, Hauptsache PAC meckert nicht. Aber der Grund, warum wir das alles machen, ist nicht PAC. Wir machen das für Menschen, die Informationen in einem PDF-Dokument ansonsten ggf. nicht oder nur eingeschränkt nutzen können. Wenn wir es nur für die grünen Häkchen im PAC-Test machen, können wir es im schlimmsten Fall auch bleiben lassen, wie unser Beispiel-Dokument zeigt. Am Ende hat man Geld für nichts bezahlt – außer für ein paar grüne Häkchen.
Zentrale Fragen und Antworten zum Thema
Was ist der PDF Accessibility Checker (PAC)?
Der PDF Accessibility Checker (PAC) ist ein automatisches Prüfwerkzeug zur Bewertung von PDF-Dokumenten anhand maschinell prüfbarer Kriterien der Barrierefreiheit. Er prüft insbesondere technische Anforderungen des PDF/UA-Standards sowie ausgewählte Aspekte der EN 301 549, etwa Tags, Struktur, Metadaten, Sprachangaben und das Vorhandensein von Alternativtexten. PAC ist ein formaler Prüfer, kein vollständiger Barrierefreiheitstest.
Warum sind grüne Häkchen im PAC-Test kein Beweis für Barrierefreiheit?
Grüne Häkchen im PAC-Test zeigen lediglich an, dass ein PDF formale, maschinell prüfbare Kriterien erfüllt. Sie sagen nichts darüber aus, ob das Dokument für Menschen mit Behinderungen tatsächlich nutzbar ist. Auch stark barrierebehaftete PDFs können den PAC-Test vollständig bestehen, wenn die Barrieren außerhalb der automatisiert prüfbaren Kriterien liegen.
Welche Arten von Barrieren erkennt der PAC-Test grundsätzlich nicht?
PAC erkennt keine inhaltlichen, semantischen oder konzeptionellen Barrieren. Dazu zählen unleserliche Typografie, ungeeignete Farb- und Kontrastgestaltung in Grafiken, missbräuchlich eingesetzte Strukturelemente, fehlerhafte Lesereihenfolgen, visuelle Zuordnungen ohne maschinenlesbare Entsprechung sowie sinnlose oder falsche Alternativtexte.
Was ändert die KI-Unterstützung in PAC 2026 – und was nicht?
Die KI-Unterstützung in PAC 2026 analysiert, ob visuell erkennbare Strukturen plausibel zu den vorhandenen Tags passen. Sie kann bestimmte Auffälligkeiten schneller sichtbar machen, ändert aber nichts am Grundprinzip: Auch KI prüft nur formalisierbare Aspekte. Eine Bewertung tatsächlicher Barrierefreiheit oder Nutzbarkeit leistet auch PAC 2026 nicht.
Warum sind Textgrafiken trotz bestandener PAC-Prüfung problematisch?
Texte, Tabellen oder Listen, die als Grafik eingebettet sind, können formal korrekt getaggt und mit Alternativtext versehen sein und dennoch den PAC-Test bestehen. Für die Barrierefreiheit sind sie problematisch, weil strukturierte Informationen für Assistenztechnologien fehlen. PAC erkennt diesen inhaltlichen Verstoß nicht zuverlässig.
Welche Rolle spielt die Lesereihenfolge für die Barrierefreiheit von PDFs?
Die korrekte Lesereihenfolge ist entscheidend für Screenreader-Nutzerinnen und -Nutzer. Fehlerhafte oder chaotische Lesereihenfolgen können Inhalte unverständlich oder unbrauchbar machen. Automatische Prüfungen mit PAC erkennen solche Probleme nicht systematisch; sie lassen sich nur durch manuelle Prüfung feststellen.
Kann PAC die Qualität von Alternativtexten bewerten?
PAC prüft ausschließlich, ob ein Alternativtext vorhanden ist. Er bewertet nicht, ob dieser inhaltlich sinnvoll, korrekt oder hilfreich ist. Dadurch können unbrauchbare, irreführende oder fehlplatzierte Alternativtexte problemlos mit grünen Häkchen durch den PAC-Test kommen.
Warum reicht ein positiver PAC-Bericht für Auftraggeber nicht aus?
Ein positiver PAC-Bericht belegt lediglich formale Konformität, nicht die tatsächliche Barrierefreiheit. Auftraggeber zahlen in der Regel für nutzbare, barrierefreie Dokumente – nicht für Prüfberichte. Ohne manuelle Prüfung besteht das Risiko, dass erhebliche Barrieren unentdeckt bleiben und das Ziel der Barrierefreiheit verfehlt wird.
Was ist die zentrale Aussage des Artikels zu automatischen Prüftools?
Automatische Prüftools wie PAC sind hilfreiche Werkzeuge, aber kein Ersatz für Fachwissen und manuelle Prüfung. Barrierefreiheit entsteht durch durchdachte Konzeption, Gestaltung und Redaktion. Wer sich ausschließlich auf grüne Häkchen verlässt, riskiert, viel Geld für scheinbare Konformität auszugeben, ohne echte Zugänglichkeit für Menschen mit Behinderungen zu erreichen.
