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  • GEO und AEO – Hand in Hand mit Barrierefreiheit?

    Digitale Barrierefreiheit galt lange vor allem als regulatorisches Thema. Für öffentliche Stellen wegen der BITV. Für viele Unternehmen inzwischen wegen des BFSG. Accessibility wurde deshalb häufig als Pflichtaufgabe verstanden: Anforderungen erfüllen, Prüfberichte bestehen, Risiken vermeiden. Diese Perspektive beginnt sich gerade zu verschieben.

    Mit GEO, generativen Suchsystemen und autonomen KI-Agenten gewinnen plötzlich viele Dinge an Bedeutung, die bislang nur als Anforderungen der WCAG wahrgenommen wurden. Semantisches HTML, konsistente Navigation, verständliche Beschriftungen oder klar erkennbare Bedienelemente helfen längst nicht mehr nur Menschen mit Behinderungen. Sie werden zunehmend auch zur Grundlage dafür, dass KI-Systeme Websites überhaupt zuverlässig verstehen und bedienen können. Und genau darum soll es in diesem Artikel gehen. 

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    KI
    Accessibility
    Usability
  • Barrierefreie PDF aus Word – ohne Zusatzsoftware kein zugängliches PDF?

    Wer sich mit barrierefreien PDF-Dokumenten beschäftigt, stößt früher oder später auf PAC, veraPDF oder vergleichbare Prüfwerkzeuge. Die Ergebnisse solcher Prüfungen werden häufig als Maßstab für die Barrierefreiheit eines Dokuments herangezogen, zum Beispiel auch von Überwachungsstellen im Rahmen der BITV und des BFSG. Das ist nachvollziehbar. Schließlich braucht es objektive Kriterien und reproduzierbare Verfahren, um Dokumente bewerten zu können. Das hat aber auch Grenzen.

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    PDF/UA
    EN 301549
  • KI kann Barrieren überbrücken. Barrierefreiheit ersetzt sie trotzdem nicht.

    BFIT-Bund hat eine neue Handreichung veröffentlicht, die sich mit KI-gestützten Hilfen im Accessibility-Kontext beschäftigt. Im Mittelpunkt stehen konkrete Assistenzsysteme, die Barrieren im Alltag teilweise ausgleichen können. Apps und Funktionen, die Bilder beschreiben, Gespräche live verschriftlichen, Texte vorlesen oder unbeschriftete Bedienelemente auf Webseiten erklären. Dazu kommen Werkzeuge für Gebärdensprache, Blicksteuerung, vereinfachte Sprache oder sprachbasierte Bedienung.

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    KI
    Digitale Barrierefreiheit
    Accessibility
  • Silver Surfer und Best Ager: ist das Ageismus?

    Vor über 20 Jahren habe ich selbst mal einen Artikel mit dem Titel „Silver Surfer, Senioren im Internet“ geschrieben. Der Artikel selbst wirkt auch heute noch aktuell. Trotzdem ist es vielleicht an der Zeit für ein Update. Es gibt nämlich Begriffe, die sich erstaunlich lange halten. „Best Ager“ gehört dazu. „Silver Surfer“ ebenso.

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    Digitale Kluft
    Altersstereotype
    Technophobie
  • Was sind Screenreader und wie funktionieren sie?

    Kürzlich bin ich wieder mal über einen Beitrag gestolpert, in dem Screenreader als Vorlesefunktion bezeichnet wurden. Die Vorstellung, ein Screenreader würde Webseiten einfach vorlesen scheint gar nicht so selten zu sein, geht aber stark an der Realität vorbei. Ein Screenreader ist eine komplexe Software, die Bildschirminhalte in Sprache oder Brailleschrift übersetzt, um insbesondere Menschen mit einer Sehbeeinträchtigungen die autonome Bedienung von Computern und Smartphones zu ermöglichen.

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    Digitale Barrierefreiheit
    EN 301549
  • ARIA-Attribute für die Braille-Ausgabe

    Viele, die sich intensiv mit digitaler Barrierefreiheit beschäftigen, sind mit aria-label, aria-labelledby oder aria-describedby vertraut. aria-braillelabel und aria-brailleroledescription sind hingegen eher wenig bekannt. Im folgenden Artikel stellen wir die beiden vergleichsweise neuen Attribute mal vor.

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    Digitale Barrierefreiheit
    Accessibility
    ARIA
  • PAC-Fehler – grüne Häkchen sind kein Beweis

    Im nachfolgenden Beitrag zeigen wir anhand eines extra dafür erstellten Testdokuments wie groß die Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit ist. Um die Grenzen des PDF Accessibility Checkers sichtbar zu machen, haben wir eine Demo-Datei erstellt, die – Achtung Wortspiel – den Namen „PAC-Fehler“ trägt. Die Datei ist formal sauber getaggt, besteht alle automatischen Prüfungen und ist dennoch voller Barrieren. 

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    PDF/UA
    EN 301549
  • Die KI-Funktion in PAC 2026 – ein Schritt nach vorn?

    Mit PAC 2026 hat der PDF Accessibility Checker erstmals eine KI-gestützte Prüfkomponente erhalten. Die Erwartungshaltung ist hoch: wenn Künstliche Intelligenz semantische Muster erkennen kann, müsste sie Barrieren identifizieren, an denen rein regelbasierte Prüfungen seit Jahren scheitern. Das wäre ein großer Schritt nach vorne. Aber hält die KI-Funktion in PAC 2026 auch, was sie verspricht? Wir haben uns die KI-Funktion mal genau angesehen und ihre Leistungsfähigkeit getestet.

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    KI
    PDF/UA
    EN 301549
  • Reflow ist nicht gleich Umfließen-Modus

    Der sogenannte Umfließen-Modus ist seit vielen Jahren ein Thema bei der Umsetzung von barrierefreien PDF-Dokumenten. Das Erfolgskriterium 1.4.10 Reflow der WCAG sowie die entsprechende Anforderung in der EN 301 549 (Kapitel 10.1.4.10) verlangen, dass Inhalte ohne Verlust von Informationen oder Funktionalität linearisiert dargestellt werden können. In diesem Artikel beleuchten wir die Unterschiede, erklären, warum für Barrierefreiheit immer der Tag-Baum maßgeblich ist, und warum der Acrobat Umfließen-Modus nicht dasselbe ist

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    PDF/UA
    EN 301549
  • Schritt für Schritt zur Umsetzung des BFSG

    BFSG, Accessibility

    Seit dem 28. Juni 2025 müssen viele Unternehmen Ihre Produkte und Dienstleistungen barrierefrei anbieten. Auch wenn der Gesetzgeber Übergangsfristen vorgesehen hatte, sind viele Unternehmen immer noch überfordert. Wo soll man anfangen, was muss barrierefrei sein und was nicht? Am Anfang stehen Unternehmen vor vielen Fragen. Damit die Umsetzung des BFSG nachhaltig gelingen kann, sollte man das Ganze strukturiert angehen – am besten mit einer Schritt-für-Schritt Anleitung zur Umsetzung des BFSG. Die nachfolgenden 10 Schritte sollten Unternehmen und Dienstleistern bei der Umsetzung des BFSG helfen.

    Schlagworte:
    Digitale Barrierefreiheit
    Barrierefreiheitsstärkungsgesetz
    BFSGV